Beweglichkeilstraining : Was für ein Fehler ohne!

Beweglichkeilstraining Übungen
Beweglichkeilstraining wenn man mehr erreichen will

Beweglichkeitstraining bietet für jedes Alter das passende Training.
Wer nach Jahrzehnten am Schreibtisch seinen Ruhestand mobil, vital und schmerzfrei gestalten möchte, kann etwa beim Beweglichkeitstraining den richtigen Einstieg finden. 

 

Beweglichkeitstraining ist nicht nur die perfekte Bewegungsart für Best Agers um ihre volle Beweglichkeit lange bei zu behalten und muskuläre schwächen auszugleichen,
auch für Sportler die nochmal mehr an Leistung beim Training rauskitzeln wollen,
Gewichtheber die eine gezielte Ergänzung für die volle Beweglichkeit im Gelenk trainieren,
wie auch für jüngere Personen,
die auch im späteren Alter Ihre aufrechte Körperhaltung beibehalten wollen. 

 

Wenn Muskeln, Knochen und Bänder nicht mehr so strapazierfähig sind, die Kraft der Muskulatur und Gelenke nachlässt und sich Beschwerden durch Arthritis, Rheuma der Gicht einstellen,
dann sucht der Mensch nach Entlastung statt sportlicher Herausforderung. Beweglichkeitstraining kann kleine schmerzen kurieren und selbst größere Beschwerden lindern. 

 

Bei den Übungen kommt es dann weniger auf die perfekte Ausführung an, weil hier schon der Bewegungsablauf vorgegeben ist und man die Übungen vollständig alleine Ausführen kann.
Alle Übungen sind nach verschiedenen Körperregionen von Kopf bis Fuß aufgestellt,
bei den Beweglichkeitsübungen kommt es mehr auf das Entspannen und Atmen an. 

 

Beim Beweglichkeitstraining ist das Atmen ohnehin das A & O der präventiven und rehabilitativen Gesundheitsvorsorge. 

 

Grundlegend für Atmung beim Beweglichkeitstraining ist die tiefe Bauchatmung  auch als Zwerchfellatmung bekannt.
Sie verbessert nicht nur die Lungenkapazität sondern reguliert auch den Druck im Bauchraum. So kann das Blut leichter durch den Körper fließen.
Bauch-Atmung lässt sich trainieren: 

Tief durch die Nase in den Bauchraum einatmen und dann aus dem Bauch heraus vollständig ausatmen; anfangs mit leicht geöffnetem Mund, als gelte es einen Spiegel anzuhauchen.
Beim Beweglichkeitstraining selbst bleibt der Mund auch beim Ausatmen geschlossen. 

 

Als eine Art von Warmup vor den eigentlichen Übungen, empfiehlt sich dieses Atemtraining: 

Aufrecht auf einen Stuhl setzen,
eine Hand auf den Bauch legen, Augen schließen. Tief durch die Nase einatmen, spüren,
wie sich die Bauchdecke nach außen wölbt.
Beim Ausatmen den Bauch entspannen und spüren wie die Bauchdecke nach innen sinkt.
Zwei Minuten lang wiederholen.


Dann mit dem Beweglichkeitstraining beginnen. 
Das Beweglichkeitstraining kann man jedem empfehlen, der sich für das Dehnen interessiert und so gut wie möglich verletzungsfrei trainieren will, um das Beste aus dem Körper zu holen.

Denn anstatt mit 80 noch den Kopfstand lernen zu wollen, profitiert Mann und Frau in reiferen Jahren eher von sanften Übungen für Körper, Geist, Seele und stärken die Muskulatur.
Sportler verbessern das Körpergefühl, trainieren Gleichgewichtssinn, Konzentration und erhöhen ihre Beweglichkeit.